Wochenendausfahrt der Brandiser Klettergruppen
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Datum: 11. bis 13.09.2009
Start: am Freitag, 18.00 Uhr am CVJM-Haus in Brandis
Teilnehmer:
Dennis Fleischer, Anne Friedemann, Sebastian Friedemann, Anne-Marie Herrmann, Josephine Kulke,
Werner Lüttke, Tanja Noack, Alina Müller, Franz Seifert, Maximilian Vetter, Sascha Wolf, Alexander
Prietzel, Konstanze Kulke, Hermann Kinne (PKW), Raik Herrmann (VW-Bus)
Eintreffen gegen 20.00 Uhr an der K-Stein-Hütte im dunkeln. (Dank Christoph Dormann ist der Aufzug
in Betrieb - er ist mit einer anderen Gruppe zusätzlich einquartiert.)
Samstag, den 12.09. um 8.30 Uhr stoßen folgende Teilnehmer hinzu:
Felix Stundzig, Steffen Stundzig, Ernst Schock *, Armin Frenzel *
(* fahren abends nach Hause und sind deshalb nicht auf dem Gruppenbild)
Samstag, der 12.09.: Bei wunderbarem Wetter ziehen wir los in das Klettergebiet oberhalb der Hütte.
Die Kinder haben die Aufgabe, mit Hilfe der Kletterführer (Kopieauszüge bereits am Vortag verteilt),
die Felsen vom vergangenen Jahr wieder zu finden.
Die Suche erweist sich als schwierig, so dass wir den Namen der Gipfel erst mit dem Gipfelbuch
endgültig bestimmen konnten. (z.B. "Wetterwarte" mit dem kleinen Überfall zum Gipfel, die
"Tümpelgrundwand" und die "Erikascheibe").
Der wunderbare Blick ins Elbtal entschädigt für die Mühe.
Dank der vielen Kletterführerkopien konnten verschiedene Seilschaften die Wege auf getrennten
Routen ausprobieren. Unsere Großen waren nicht mehr zu bremsen.
Abends geschafft in die Hütte - zum großen Spaghettiessen. Als Gäste stoßen Karen, Moritz und
Matthias Friedemann mit hinzu, die mit den Fahrrädern von Meissen aus unterwegs waren. Nun sind wir
21 Personen und füllen 2 Tische.
Zum Ausklang noch ein schöner Abend am Lagerfeuer - mit dem Spiel "Wehrwölfe", welches Friedemanns
mitgebracht haben.
Sonntag, den 13.09.: Hüttenputz und Start so gegen 10.00 Uhr in den benachbarten Hirschgrund,
oberhalb der Hütte. Hier waren wir noch nie und unsere neu gewonnenen Fertigkeiten im Umgang mit
dem Kletterführer zeigen Wirkung. Wir orten die richtigen Gipfel und beginnen in zwei Seilschaften
den Aufstieg. Sebastian im Vorstieg auf dem "Hirschgrundkegel" (VI) und Hermann erklimmt den
"Wilddieb" (III).
Aber auch die "Scherge" (III) ist noch dran, bevor uns der heranziehende Regen zum pünktlichen
Aufbruch drängt.
Was bleibt, ist die Erinnerung an die schönen Gipfelerlebnisse, die wir gemeinsam in der
Gruppe erlebt haben.
Raik Herrmann